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Keks s izjumom s foto

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Hallo ihr Lieben,

vor ein paar Monaten hatte mich HouseTrip angeschrieben, ob ich nicht Lust hätte Restaurantempfehlungen für einen vegetarisch/veganen CityGuide für Berlin beizusteuern.  Da ich großer Hauptstadt-Fan bin und mich schon durch die ein oder andere Speisekarte gefuttert habe war ich natürlich gerne dabei. Mittlerweile ist der Guide mit Empfehlungen von verschiedenen Bloggern bereits seit einigen Wochen online. Falls ihr also einen Trip nach Berlin plant werft doch einen Blick in den CityGuide.

Über ein paar meiner Vorschläge für den Guide habe ich bereits auf meinem Blog geschrieben. Zum Beispiel über das Satyam - ein vegetarisches/veganes indisches Restaurant mit einem Auberginen-Curry, in dem ich am liebsten baden würde. Aber auch die übrigen Speisen auf der Karte sind super und lassen sich fast alle veganisieren!

Wer es dann doch lieber italienisch und rein vegan mag der kommt um das MioMatto kaum drum herum. Neben Mittags-/ und Abendtisch gibt es zusätzlich am Wochenende immer noch ein Brunch. Da empfiehlt sich auf jeden Fall eine Reservierung. Und nach dem Essen kann man (oder eher Frau) gleich noch bei avesu Schuhe shoppen und im Veganz die Vorräte aufstocken (nicht erschrecken, die Preise sind saftig!).

Als nächstes auf meiner Liste der Essens-Hot-Spots stand der Vöner - ein veganer Dönerladen.

Vöner

Da ich davor in meinem Leben erst einen Döner gegessen hatte, habe ich recht wenig Vergleichsmöglichkeiten, aber die mit knackigem Salat, Döner-Saitan und Soße gefüllte Brottasche war verdammt lecker und mein Freund war ebenfalls begeistert. Seht selbst:

Vöner-1

Der Laden ist außerdem echt cool eingerichtet mit zusammengewürfelten Tischen und Stühlen und Vintage-Charme.

 

Das heisskalt (Sonntagstr. 3, Berlin–Friedrichshain) war zwar keine Empfehlung für den BerlinGuide, ist aber trotzdem eine Erwähnung wert.

heisskalt

Dieses kleine Eiscafe liegt gleich um die Ecke vom Vöner. Falls ihr also noch Platz im Magen habt lasst euch doch ein veganes Vanille- oder Schokoeis (wechselndes Angebot) schmecken.

heisskalt-1

 

 

Habe schon wieder Lust auf Berlin. Solltet ihr auch Fernweh haben und noch auf der Suche nach einer gemütlichen Unterkunft in Berlin, oder sonst wo auf der Welt sein, dann schaut doch mal nach einer Ferienwohnung bei HouseTrip.

 

Bis bald,

euer Keks

 

 

 

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Nov·05

Happy Halloween! Oder auch nicht, denn ich habs nicht so mit dieser Tradition. Deshalb gibt es bei mir auch keine Soja-Würstchen in Form von abgeschittenen Finger, Spinnen-Cupcakes oder Gehirn-Bowle sondern den Vegan Wednesday, obwohl es schon Freitag ist.

Diese Woche sammelt From Veggie to Vegan die ganzen leckeren Bilder der teilnehmenden Blogger.

VeganWednesday-Logo

 

Zum Frühstück gab es das bereits bekannte Müsli mit Sojajoghurt und allerlei leckeren Knabbersachen sowie selbstverständlich Weintrauben. Tut mir leid, dass ich so schrecklich unkreativ bin, was das Frühstück angeht und ihr euch jeden Vegan Wednesday das fast selbe Foto anschauen müsst. ;-)

 

 

VW112-1

 

 

Mittags hatte ich ein viertel Fladenbrot mit Tomaten und viel grünem Salat mit zur Arbeit.

VW112-2

 

Nach der Arbeit war ich noch kurz in der Stadt. In “meinem” Reformhaus gibt es Backwaren der Fallersleber Backwaren Manufaktur. Dieser Bäcker weitet gerade das vegane Sortiment aus und ich teste mich momentan durch die verschiedenen Leckereien. In diesem Fall hatte ich mich für einen Schokokuchen entschieden, der richtig gut war. Würde ich wieder kaufen. Ich hatte auch schon mal einen Schoko-Cupcake, der leider arg trocken war. Nun weiß ich allerdings nicht, wie lange der im Reformhaus evtl. schon in der Vitrine stand.

Schokokuschen-1

Am Abend gab es dann einen Auflauf mit grünen Nudeln, Blumenkohl, Tomaten, Sojasahne-Sauce und veganem Käse (das Orange). Der Käse war sehr lecker und ich war total überrascht, wie gut dieser schmilzt und verläuft und dabei auch noch schmeckt. Es handelt sich übrigens um den Blockkäse von Jezzini (Jezzo Celtic).

 

Grüner Nudelauflauf mit Blumenkohl

 

Das war’s auch schon für diesen Vegan Wednesday. Wünsche euch ein tolles Wochenende, bis bald!

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Getaggt mit Auflauf, Jezziini, Jezzo, Kuchen, Schokokuchen, vegan

Okt·31

Heute war so ein richtiger Herbsttag, mochte gar nicht aus dem Haus gehen. Mein Auto hat 2°C angezeigt und es war super neblig. Selbst gegen Nachmittag hingen noch die Nebelschwaden über den Feldern, dabei hat mein Handy mich versucht davon zu überzeugen, dass doch die Sonne scheint (tolle Wetter-App!).

Egal, jetzt sitze ich im schönen warmen Wohnzimmer und freue mich auf morgen, denn dann geht’s zum Tattoowierer. Ich lasse mir meine Lebensweise quasi in die Haut stechen. Bin sogar schon etwas aufgeregt. Dies wird mein erstes Tattoo und ich musste 3,5 Monate auf einen Termin warten. Wollte auf jeden Fall zu einem guten Studio, dass auch vegane Farben hat. Gerade in schwarzer Tinte ist oft Knochenkohle enthalten und sowas möchte ich ganz sicher nicht unter der Haut haben.

Nun aber zum eigentlichen Thema des Posts: Pumpkin Fries. Ich hoffe, ihr könnt noch ein Kürbis-Rezept vertragen.

Ich hatte von der Buttenut Tarte noch ein großes Stück Kürbis übrig und dachte mir, dass sich doch daraus bestimmt “Pommes” machen lassen. Allerdings im Ofen gebacken und somit recht fettarm eignen sich sich auch als Snack für zwischendurch.

 

Healthy Pumpkin Fries

 

Pumkin Fries

Zutaten

  • 1 Butternut-Kürbis (oder in meinem Fall nur 2/3)
  • 1 EL Olivenöl
  • 1 TL getrockneter Thymian
  • Salz und Pfeffer
  • optional: vegane Mayo zum dippen

Pumkin Fries

Zubereitung

  • Ofen aus 200 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
  • Den Kürbis schälen, Kerne entfernen und in ca. 1 cm dicke Streifen schneiden.
  • Ein Backblech mit Backpapier auslegen und die Kürbisstücke darauf legen. Öl, Thymian und Salz und Pfeffer dazu geben und die Kürbisspalten gut mit den Gewürzen benetzen.
  • Auf oberster Schiene für ca. 20 Minuten backen.

 

Pumkin Fries

 

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Okt·28

Brrrr, der Herbst hat nun nach dem tollen Sonnenwochenende doch Einzug gehalten. Deshalb sitze ich gerade mit Wärmflasche und Harmonie-Tee von Pucca (sehr lecker!) vor dem Laptop während ich diesen Post tippe. Ebenso wie Kerzenschein, buntes Laub und stürmische Regentage gehört Kürbis für mich zum Herbst. Egal ob Hokkaido, Spaghetti-Kürbis oder Butternut als Suppe, gekocht, gebacken oder gebraten, sie sind alle auf ihre Weise lecker.

Butternut Tarte

In diesem Rezept habe ich mich jedoch für den Butternut entschieden. Dieser Kürbis hat ein tolles süßes, leicht nussiges Aroma und das Fruchtfleisch ist überhaupt nicht faserig. Außerdem ist er super schnell gar. Deshalb ist diese Tarte auch fix zubereitet und eignet sich super als Vorspeise, wenn sich Gäste ankündigen oder als Hauptgericht mit dem/der Liebsten zusammen bei Kerzenschein.

Nun zum Rezept..

Rustikale Butternut Tarte mit Kichererbsen

Butternut Tarte

Zutaten:

  • 1/3 Butternut-Kürbis, geschält und in kleine Würfel geschnitten
  • 1/4 Dose Kichererbsen, gut abgespült
  • 1-2 Tomaten, in Scheiben geschnitten
  • 1 mittelgroße Zwiebel, in Ringe geschnitten
  • 1 Rolle Blätterteig
  • 1 EL Olivenöl
  • 50 ml Sojasahne
  • 1/2- 1 TL Garam Masala
  • Salz und Pfeffer

Zubereitung:

  • Den Backofen auf 200°C Ober-Unterhitze vorheizen.
  • Das Öl in einer Pfanne erhitzen und den Butternut darin 3-4 Minuten anbraten, bis er etwas Farbe bekommen hat. Mit Salz und dem Garam Masala würzen.
  • Den Blätterteig auf einem Backblech auslegen und den Rand ringsherum etwas einrollen. Die Sojasahne mit Salz und Pfeffer abschmecken und auf dem Blätterteig verteilen. Nun die Tomaten, Zwiebeln, Kichererbsen und den Butternut darauf legen.
  • Die Tarte auf mittlerer Schiene für 20-25 Minuten backen, bis der Blätterteig goldbraun ist.

Butternut Tarte

 

Welchen Kürbis mögt ihr am liebsten, oder ist dieses Gemüse nicht so euer Geschmack?

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Okt·22

Hallo,

passend zum Sonntag-Nachmittags-Kaffee (oder Tee) habe ich heute etwas süßes für euch. Diese leckeren Caramel Peanut Butter Bars bestehen aus einem knusprigen Boden, einer erdnussigen Creme und karamelligen Nüssen. Und als Kirsche auf dem Sahnehäubchen ist das Ganze auch noch mit Schokolade besprinkelt.

Mein Freund, der immer als Testesser herhalten muss, hat mir nach der “Verkostung” noch 3 Stückchen übrig gelassen. Also kann man wohl sagen, die Bars waren ganz ok ;-) Falls ihr also auch solche Naschkatzen zuhause habt solltet ihr das Rezept vielleicht gleich verdoppeln.

Außerdem gibt’s ein kleines Jubiläum zu feiern. Dies ist der 100. Post! Also auf die nächsten 100.

Nutty Caramel Peanut Butter Bars

 

Nutty Peanutbutter-Bars

Zutaten für eine Springform mit 23 cm Durchmesser

Für die Karamellnüsse:

  • 50 g Cashews
  • 50 g Macadamias
  • eine Prise Salz
  • 2 EL Ahornsirup

Für den Boden:

  • 110 g Margarine
  • 50 g Zucker
  • 20 g Speisestärke
  • 140 g Mehl
  • eine Prise Salz
  • etwas Vanille

Für die Erdnuss-Karamell-Creme:

  • 80 g Erdnussmus
  • 25 g Ahronsirup
  • 20 g Agavendicksaft

sowie 15 g Zartbitterschokolade

Nutty Peanutbutter-Bars

Zubereitung: 

  • Die Nüsse in einer Pfanne anrösten. Dabei gut aufpassen, dass diese nicht zu dunkel werden (3-4 Minuten). Dann den Ahornsirup und das Salz dazu geben und noch 2 Minuten unter wenden in der Pfanne karamellisieren lassen. Die Nüsse auf Backpapier ausbreiten und gut auskühlen lassen.
  • Die Zutaten für den Bosen in eine Schüssel geben und zu einem festen Teig vermischen. In eine gefettete Form geben und mit den Fingern gleichmäßig verteilen. Nun den Teig für eine Stunde in den Kühlschrank stellen und danach bei 140°C für 30 Minuten (Ober-Unterhitze, mittlere Schiene) backen. Gut auskühlen lassen.
  • Alle Zutaten für die Creme in einem Topf oder der Microwelle erhitzen und zu einer glatten Masse vermischen. Ebenfalls gut auskühlen lassen.
  • Nun die Creme auf den Boden geben und die Nüsse darauf verteilen. Zum Schluss noch die Schokolade in der Microwelle oder über einem Wasserbad schmelzen und über die Creme sprenkeln. Noch einmal in den Kühlschrank stellen und dann genießén.

Nutty Peanutbutter-Bars

 

Ihr werdet sicher nicht alle Nüsse für die Bars benötigen, aber der Rest eignet sich hervorragend als Snack zwischendurch.

Ich wünsche euch einen schönen Sonntag. Genießt das tolle Wetter!

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Okt·19

Huch, schon wieder ein Suppenrezept. Letzten Monat gab es erst die Curry-Karotten-Suppe (mein absoluter Favorit) und heute habe ich eine leckere Zucchinisuppe für euch.

Meine liebe Kollegin kam vor ein paar Tagen mit einer Tüte voller Zucchini aus ihrem Garten zur Arbeit und jeder durfte sich so viel nehmen wie er mochte. Ich ergatterte unter anderem ein Monsterexemplar – mindestens so lang wie eine Gurke und ein ganzes Stück dicker. Der Nachteil dieser Riesen-Zucchinis ist leider, dass sie oft etwas wässrig schmecken. Deshalb war klar: daraus wird ein Süppchen gekocht.

Nur Zucchini war mir jedoch zu langweilig und so habe ich noch eine Paprika scharf in der Pfanne angebraten und aus einem schon etwas trockenen Stück Ciabatta ein paar knusprige Croutons gemacht und so ist diese leichte und ziemlich leckere Zucchini-Suppe mit gerösteter Paprika und Knusper-Croutons entstanden.

Die Suppe eignet sich auch super als Vorspeise, da sie nicht so sättigend ist und somit noch Platz für Hauptgang -und ganz wichtig- Dessert bleibt.

 

Zucchini-Suppe mit gerösteter Paprika und Knusper-Croutons

 

Zucchini-Suppe mit gerösteter Paprika und knusprigen Croutons

 

Zutaten:

  • 450 g Zucchini ohne Kerne, gewürfelt
  • 2 kleine Zwiebeln, fein gewürfelt
  • 300 g Kartoffeln, geschält und gewürfelt
  • 1 rote Paprika, in Stücke geschnitten
  • 100 ml Saane (Soja- oder Reissahne)
  • 4 EL Olivenöl
  • 2-3 Scheiben Ciabatta, gwürfelt
  • 1 TL getrockneter Thymian
  • 1,5 EL Gemüsebrüh-Pulver
  • 3/4 Liter Wasser
  • Salz, Pfeffer

 

Zubereitung:

  • Die Zwiebel in einem großen Topf mit 2 EL Öl anschwitzen. Die Zucchini, die Kartoffeln, das Wasser, den Thymian und das Gemüsebrüh-Pulver hinzu geben und auf kleiner Stufe köcheln bis das Gemüse gar ist (15-20 Minuten). Danach mit dem Pürrierstab fein zerkleinern und die Saane dazu geben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  • In einer Pfanne die Ciabatta-Würfel in 1 EL Öl goldbraun und schön knusprig braten.
  • Danach einen weiteren EL Öl in die Pfanne geben und die Paprika mit etwas Salz und Pfeffer bissfest rösten.
  • Nun nur noch die Suppe in eine hübsche Suppen-Schale geben und mit der Paprika und den Croutons garnieren.

 

Zucchini-Suppe mit gerösteter Paprika und knusprigen Croutons

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Okt·16

Mein letzter VW ist schon wirklich sehr, sehr, sehr lange her. Aber diese Woche habe ich mal dran gedacht mein Essen in Szene zu setzen.

Gesammelt wird bei Annette von think.care.act auf ihrer schönen neuen Website. Glückwunsch, sieht toll aus und der Inhalt ist sowieso klasse! :-)

 

VeganWednesday-Logo

 

 

Zum Frühstück gab es eine große Schüssel Sojajoghurt-Haferflocken-Sonnenblumen-Kürbiskern-Leinsamen-Crunchy-Müsli mit roten Weintrauben. Außerdem einen Pott Caro-Kaffee und etwas Lesestoff: die aktuelle Ausgabe des Veggie-Journals. Meine Lieblingszeitschrift, mit einer tollen Mischung aus interessanten Reportagen und Interviews, Produktvorstellungen und super Rezepten mit Bildern, bei denen man sofort Appetit bekommt.

veganes Müsli

Zum Mittagessen hatte ich ein schnelles StirFry mit knusprigem Tofu, Paprika, Mungbohnensprossen und Reis.

StirFry

Als Snack zwischendurch gabs einen Müsliriegel von Allos aus der letzten VeganBox. Trotz der getrockneten Aprikosen erstaunlich lecker!

Müsliriegel von Allos

Und am Abend noch eine schnelle mediterrane Gemüsepfanne mit rauchigen Karotffelecken. Mhhhh.

Mediterrane Gemüsepfanne mit rauchigen Kartoffelecken

Zum Abschluss noch ein sehr entspanntes Katzenfoto. Manchmal möchte man Katze sein, oder?

VW-3

 

Bis zum nächsten Mal!

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Okt·04

Hallo,

eigentlich hat der Sonntag gar nicht so faul angefangen. Ich hatte mir heute nämlich zum Ziel gesetzt leckere vegane Eclairs zu zaubern. Ich habe schon auf so vielen anderen Blogs missglückte Versuche mit Brandteig – oder schöner: Pâte à choux – gesehen, und mich hat es auch erwischt. Der Teig hatte schon bevor er in den Ofen gewandert ist die falsche Konsistenz, weswegen ich meine Erwartungen bereits etwas zurück geschraubt hatte, aber die Hoffnung stirbt ja zuletzt. Nach Ende der Backzeit hatte ich dann außen schön braune Teigflatschen, die innen jedoch total roh waren. Da war leider nichts mehr zu retten.

Nach dem Backreinfall war meine Motivation noch mehr rum zu experimentieren erst einmal vergangen und ich brauchte ein schnelles, einfaches Mittagessen. Meine Mutter hatte mir gestern noch zwei Auberginen und ein leckeres Ciabatta in die Hand gedrückt. Daraus habe ich mir dann ein leckeres Sandwich kreiert mit dem, was mein Kühlschrank so hergegeben hat.

Auberginen-Sandwich

Ciabatta-Sandwich mit gebratener Aubergine

Zutaten:

  • 1/2 Ciabatta
  • 1 Aubergine
  • Tomate, Gurke, Salat, Spinat, Paprika, oder was ihr sonst so mögt
  • Ajvar (scharfe Paprika-Paste)
  • Salz und Pfeffer
  • Paprikapulver
  • 1/2 Zwiebel in Ringe geschnitten
  • etwas Öl zum Braten
  • 2 EL Mehl
  • optional: veganer Parmesan

Auberginen-Sandwich

Zubereitung:

  • Aubergine abwaschen und in Scheiben schneiden. Die Scheiben auf ein Handtuch oder etwas Küchenpapier legen und salzen (so wird der Aubergine etwas Wasser entzogen). Mit einem weitern Handtuch abdecken.
  • Tomaten, Gurken etc. waschen und in Scheiben schneiden.
  • Eine Pfanne mit 2 EL Öl erhitzen.
  • Die Auberginen-Scheiben mit Pfeffer und Paprikapulver würzen und mit einer dünnen Schicht Mehl bestäuben. Dann für ca. 3 Minuten von beiden Seiten goldbraun braten.
  • Das Ciabatta aufschneiden, mit Ajvar bestreichen und das Gemüse darauf verteilen. Die heißen Auberginen-Scheiben drauf geben, sowie ein paar Ringe der Zwiebel. Nun noch mit dem Parmesan bestreuen. Guten Appetit!

Auberginen-Sandwich

Ich wünsche euch noch einen gemütlichen Sonntag.

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Sep·21

Holt ihr euch auch so gerne Inspiration für neue Rezepte beim Einkauf? Ich gehe einfach los, schaue was es gerade im Laden oder auf dem Markt gibt und entwickle dann grob ein Rezept dazu im Kopf. Die Feinabstimmung kommt immer erst beim Kochen, bzw. beim  Backen. So in etwa ging es mir auch vergangenes Wochenende. Ich war im Bioladen und stand vor dem Regal mit den verschiedenen Nussbuttern (ist das ein Wort?) und Schokoaufstrichen. Eigentlich wollte ich mal wieder ein Glas Mandelmus mitnehmen. Das mache ich mir oft  auf mein morgentliches Müsli. Mein Blick fiel jedoch auf ein Glas mit Haselnussmus – mal was anderes. Zuhause angekommen wurde es sofort getestet und ich war im siebten Himmel ;-) Schmeckt wie geröstete Haselnüsse und erinnert mich irgendwie an Nuss-Nougat-Aufstrich, nur noch besser.

Hazelnut Butter Balls

Da ich bei der Arbeit gegen Nachmittag oder auf dem Nachhauseweg oft Hunger bekomme (trotz Mittagessen) wollte ich sowieso etwas machen, dass ich leicht mitnehmen kann und das nicht das Auto vollkrümelt. Entstanden sind so die Hazelnut Butter Balls. Super einfach zuzubereiten und in 30 Minuten fertig, inklusive Kühlzeit.

Die Haselnussbutter ist wunderbar cremig und passt super zu der Zartbitterschokolade und der Vanillenote in den Kugeln. Außerdem geben die Datteln und die Haferflocken einen kleinen Kick gegen die Nachmittagsmüdigkeit. Einen Nachteil haben die Hazelnut Butter Balls jedoch: sie sind waren so lecker, dass ich nicht mehr viele mit zur Arbeit nehmen konnte.

Hazelnut Butter Balls

 

Hazelnut Butter Balls

Zutaten für ca. 25 Kugeln:

  • 150 g Haferflocken
  • 13 Datteln (ca. 100 g), entsteint
  • 100 g Haselnussmus
  • 40 g Agavendicksaft
  • 20 g gehackte Zartbitterschokolade + 50 g geschmolzene Schokolade
  • 1/4 TL gemahlene Vanilleschote
  • eine Prise Salz

Hazelnut Butter Balls

Zubereitung:

  • Die Haferflocken in die Küchenmaschine mit s-formiger Klinge geben und etwas zerkleinern.
  • Die Datteln dazu geben und zerhäckseln.
  • Die restlichen Zutaten, bis auf die Schokolade, ebenfalls in die Küchenmaschine geben und alles zu einer klebrigen Masse verarbeiten.
  • Zum Schluss die Schokolade hinzu geben und unterrühren.
  • Nun ca. 25 Bällchen formen und für 15 Minuten in den Gefrierschrank legen.
  • Nun nur noch die 50 g Schokolade in der Microwelle oder über einem Wasserbad schmelzen  und die Kugeln darin eintunken.
  • Ein weiteres Mal kurz kaltstellen und fertig sind die Hazelnut Butter Balls.

Hazelnut Butter Balls

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Sep·17

Ich bin vor ein paar Wochen (mal wieder) umgezogen und habe dabei eine Packung Miracle Noodles im Kühlschrank gefunden, die ich schon fast verdrängt vergessen hatte.  Die “Nudeln” waren vor ein paar Monaten in einer Vegan-Box. Falls euch das Produkt nichts sagt: bei Miracle Noodles handelt es sich um Nudeln aus der Konjakwurzel, die Low Carb und Low Fat sind und so gut wie keine Kalorien enthalten.

Ich stehe jedoch auf meine Kohlenhydrate und war deshalb (und auch wegen des Aussehens des Produkt) eher wenig begeistert. Aber Lebensmittel wegschmeißen kommt nicht in Frage und so habe ich nach einem Gericht gesucht, in dem ich die Nudeln gut integrieren kann. Dabei ist mir dieses (eher nicht so traditionelle) Pad Thai eingefallen. Und ich muss sagen, ich war sehr positiv überrascht. Das Essen war leicht, lecker und super schnell zuzubereiten. Andererseits würde ich wahrscheinlich keine Miracle Noddles kaufen. Eine Packung kostet (wenn ich mich recht erinnere) fast vier Euro!

Noch eine Warnung: wenn ihr die Packung mit den Noodles öffnet strömt ein nicht so leckerer Geruch heraus, der aber zum Glück nach dem Spülen der Nudeln gänzlich verschwindet.

 

Pad Thai mit Miracle Noodles

Pad Thai mit Miracle Noodles

Für zwei Personen benötigt ihr: 

  • 200 g Miracle Noodles
  • ein paar Stangen Schnittlauch, gehackt
  • 4 Frühlingszwiebeln, in Ringe geschnitten
  • 100 g Mungbohnensprossen
  • 200 g Tofu, gewürfelt
  •  1-2 EL Limettensaft
  • 3 EL Sojasauce
  • 1/4 TL Ingwerpulver
  • ein paar Blätter Koriander, gehackt
  • 3 Knoblauchzähen, fein gehackt
  • 1-2 Chilis, in kleine Stückchen geschnitten
  • 2 TL brauner Zucker
  • 2 EL Sesam
  • Salz
  • 2 EL Erdnussöl

Pad Thai mit Miracle Noodles

Zubereitung:

  • Die Miracle Noodles gut abspülen und nach Packungsangabe kochen.
  • Tofu in einem Wok (oder einer großen Pfanne) in etwas Erdnussöl goldbraun braten. Mit 2 EL Sojasauce, 1 TL Limettensaft, dem Ingwer und evtl. etwas Salz würzen. Den Tofu in eine Schüssel geben.
  • Noch einen Schuss Öl in den Wok geben un darin den Knobi, die Chilis, den Sesam und den Koriander kurz zu braten.
  • Die Frühlingszwiebeln, den Schnittlauch, den angebratenen Tofu und die Nudeln dazu geben. Ebenso die Mungbohnensprossen. Alles 3-4 Minuten unter rühren braten.
  • Zum Schluss mit mehr Sojasauce, Limette, Salz und Zucker würzen.
  • Alles nett auf zwei Tellern anrichten und mit einem Blättchen Koriander garnieren.

Pad Thai mit Miracle Noodles

Habt ihr schon mal etwas mit Miracle Noodles gekocht, bzw. würdet ihr die Nudeln kaufen?

 

 

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Sep·15

Источник: http://veganerkeks.wordpress.com/


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